Offizielles Management


KRONA moments ist neu offizielles Management von BELGIUM BIATHLON.

 

BELGIUM BIATHLON: DER HARTE UND LANGE ANSTIEG IN DIE PROFESSIONALITÄT
Startschuss im Rahmen der 1. Belgischen Biathlon Winter Meisterschaft erfolgt

Der Belgische Biathlon Verband will in Zukunft zur Weltspitze gehören. Während momentan noch jeder Punkt mit Quotenplätzen hart erarbeitet wird, arbeitet man im Hintergrund mit Hochdruck an der Professionalisierung des Verbandes und dessen Strukturen. Mit Joe Obererlacher konnte ein Weltklasse Trainer als Sportlicher Leiter gewonnen werden. Zusätzlich setzt man mit KRONA moments in der Kommunikation sowie im Management auf professionelle Betreuung. Mit den Belgischen Meisterschaften 2017 wurde das Projekt erfolgreich lanciert.

Projekt Peking 2022
Beim Belgischen Biathlon Verband hat man die Zeichen der Zeit erkannt und möchte bereits früh in die Zukunft investieren. Ziel ist es, in fünf Jahren an den Olympischen Spielen 2022 in Peking mit fünf Athleten präsent zu sein und eine konkurrenzfähige Staffel zu stellen. Unter dem Namen «Projekt: 2022» wurde ein ganzheitliches Konzept ausgearbeitet, wie man dieses Ziel erreichen kann und soll. In einem ersten Schritt wird in die professionelle Struktur und in den sportlichen Betrieb investiert. «Wir wissen, dass man für den Erfolg zunächst operativ gut aufgestellt sein muss» sagt Philippe Heck in Bezug auf das Projekt. Mit dem Zugpferd Michael Rösch sollen gezielt junge Athleten an den Weltcup herangeführt werden, dass man bereits in der Saison 17/18 auf eine hungrige Staffel setzen kann. «Es gibt mir Vertrauen für die Zukunft und meinen weiteren Weg zurück in die Weltspitze, dass der Verband im Zuge dieses Projektes auf mich setzt» sagt Michael Rösch in seiner gewohnt offenen Art. An den Olympischen Spiele 2018 in Pyeongchang kann Belgium Biathlon mit guten Leistungen während der Saison 17/18 zwei Wilde-Card-Plätze erringen. Joe Obererlacher meint dazu: «Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Peking 2022, wir können uns präsentieren und die Sportler werden wertvolle Erfahrungen sammeln». Dies ist wohl auch der Grund, wieso Joe Obererlacher, dessen Vertrag erst am 1. Mai 2017 beginnt, bereits jetzt an der Belgischen Meisterschaft in Ulrichen in der Schweiz anzutreffen ist.

 

 

Joe Obererlacher, ein Meister seines Fachs
Mit Joe Obererlacher konnte ein wahrer Meister seines Fachs für den Posten des Sportlichen Leiters überzeugt werden. Dass sich ein ausgewiesener Trainer wie Joe für Belgien entscheidet, ist bereits ein grosser Erfolg. Man könnte denken, dass es für einen so interessanten Mann auch andere, lukrativere Angebote gegeben hätte und es ein Abstieg in seiner Karriereleiter sein könnte. Schaut man jedoch genauer hin und kennt man Joe Obererlacher, kann man sehen, dass es für Joe keineswegs ein Schritt zurück ist. «Ich war sofort Feuer und Flamme und vom ersten Moment überzeugt von dem Projekt. Der Vorstand rund um Manfred Langer, Philippe Heck und Viktor Krings haben mir von Beginn weg gezeigt, dass das Projekt Hand und Fuss hat. Sie hatten direkt meinen grössten Respekt und mir war umgehend klar – hier musst du mitmachen».

 

Joe Obererlacher
Geburtsdatum: 15.01.1964
Nationalität: Österreich, Osttirol
Erfolge als Trainer: Olympiasieger, Weltmeister, Gesamtweltcupsieger

Strategische Entwicklung mit KRONA moments
Im Rahmen der Verbands-Entwicklung setzt man auf das Schweizer Start Up KRONA moments. In einem ersten Schritt wird in die Kommunikation investiert. In diesem Bereich wird das Unternehmen aus Luzern in der Schweiz die gesamte Medien- und Öffentlichkeitarbeit übernehmen und umsetzen. Auch in Bezug auf die Akquirierung von neuen Sponsoren wird Belgium Biathlon auf die Unterstützung von KRONA moments zählen können. Philippe Heck erneut: «Andreas Kronenberg hat uns mit seiner bodenständigen und enthusiastischen Art überzeugt und gibt uns das Gefühl, ernst genommen zu werden und hat es geschafft, sofort ein Vertrauensverhältnis zwischen der Sportlichen Leitung, Verband und Management aufzubauen». Von dieser Entwicklung sollen auch die Athleten profitieren. Im Windschatten der Verbandskommunikation werden die Athleten in verschiedene Aktionen bewusst mit eingebunden.

 

Erfolgreiche Lancierung an den 1. Belgischen Winter Meisterschaften
Im Rahmen der 1. Belgischen Winter Meisterschaften wurde das Projekt: Peking 2022 definitiv lanciert. In einer Präsentation hat der Vorstand rund um Management Director Philippe Heck und dem Geschäftsführer von KRONA moments Andreas Kronenberg das Projekt den Beteiligten vorgestellt. «Die Resonanz war sehr positiv und man kann die Aufbruchsstimmung bei den Athleten, Eltern sowie dem Vorstand richtiggehend fühlen», so Andreas Kronenberg nach der Präsentation. Es gilt nun, auch Sponsoren und Partner für unser Vorhaben zu begeistern, damit die Athleten und der Staff bestmöglich arbeiten kann.

Gleich drei Rennen konnten sich die Belgier unter den Nagel reissen. Mit César Beauvais im Sprint und Pjotr Dielen im Massenstart konnten sich zwei Nachwuchstalente ganz besonders profilieren. Während im Sprint Platz eins und zwei resultierte, war es im Massenstart Rang eins und drei. «Die Resultate zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind und Belgium Biathlon in den letzten Jahren bereits hervorragende Arbeit geleistet hat in den letzten Jahren», so Joe Obererlacher nach dem erfolgreichen Wochenende der jungen Athleten.

Trotz des gesundheitlich bedingten Ausfalls von Michael Rösch konnten auch die Männer ein Ausrufezeichen setzen. Im Sprint konnten sich die Belgischen Athleten in Tuchfühlung mit den Schweizer Weltcupathleten einreihen. Mit Thierry Langer verpasste der erste Belgische Athlet mit 0.1 Sekunden nur knapp das Podest. Im Massenstart konnte Florent Claude niemand mehr das Wasser reichen. Der Franzose, welcher noch immer auf den Belgsichen Pass wartet, zeigt sein grosses Potenzial und lässt gestandene Weltcupathleten aus der Schweiz hinter sich. «Diese Erkenntnis stimmt uns positiv und zeigt uns, dass wir mit unseren Investitionen in die Zukunft auf hervorragendes Athletenpotenzial zurückgreifen können», so Philippe Heck nach dem erfolgreichen Wochenende. Für Thierry Langer gilt es hingegen, auf dem Sprint Resultat aufzubauen. Nach seinem ersten Schiessen gab es Kommunikationsprobleme im Staff und man konnte Thierry die Schiesstendenz nicht mitteilen. Aus diesem Grund musste er nach dem Gefühl Justieren und machte prompt vier Fehler im zweiten Schiessen. Thierry Langer schätzt die Lage sportlich ein und sagt: «Das kann passieren und wir werden bestimmt unsere Lehren daraus ziehen – besser es passiert uns jetzt und nicht an den Olympischen Spielen».

 

 

 

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